Susanna Schwager

| pressestimmen zu

 

Ida | eine Liebesgeschichte (2010)

die frau des metzgers | Eine Annäherung (2007)

Fleisch und Blut | Das Leben des Metzgers Hans Meister (2004)

Das volle Leben | männer über achtzig erzählen (2009)

das volle leben | frauen über achtzig erzählen (2007)

 

 

 

ida | eine liebesgeschichte

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Pressetext zu «Ida - eine Liebesgeschichte» | pdf

 

hansjörg schneider, schriftsteller und vater von kommissar hunkeler

susanna schwager ist eine ausnahmeerscheinung in der literaturszene. sie hat eine eigene technik entwickelt, mit der sie sogenannt einfache (sprich arme) leute zur sprache kommen lässt. sie kommt an menschen heran, die sonst in der literatur bloss als randfiguren erscheinen. und der geneigte leser merkt: ach so, grosse literatur kommt nicht nur aus grossbürgerpalästen.

 

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Thomas Kirchner, Süddeutsche Zeitung
Viele Biografien im 20. Jahrhundert mögen ähnlich verlaufen sein wie jene der einfachen Leute, die Susanna Schwagers Bücher bevölkern. Aber nur wenige sind so handfest und heiter erzählt worden. Zu ihren Lesungen kommen Menschen, die sagen, sie hätten seit Jahren kein Buch mehr in die Hand genommen. [vollständiger text als pdf]

 

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michael pfister, schweizer monatshefte

Ein weites, grossherziges Buch. Ein literarisches Kunststück, weil es Schicksale nicht auf ein Schnürchen reiht, sondern die Ungewissheit darüber, wie es «wirklich» war, in vielfältigen Perspektiven, Verschachtelungen und Quellentexten spiegelt. Schon die Kapiteltitel beten (wie der greise Johann) das «Ave Maria» rückwärts, als wollten sie einen Bann brechen. Es beweist Mut, so offen und tief über die eigene Familie zu schreiben. «Ida» macht neugierig darauf, was und wie Susanna Schwager dereinst über die eigene Generation und diejenige ihrer Tochter schreiben wird.

 

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katrin hafner, tages-anzeiger

die autorin webt aus den biografischen fäden, die sie einfängt, dichten stoff, sie malt mit der sprache bilder, modelliert aus der realität eine eigene. die neugierde am einzelschicksal, die menschenwürde, die sie noch im abgründigsten sieht, macht aus den erzählungen liebeserklärungen an das leben.

 

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peter von matt

susanna schwager schreibt äusserst raffiniert und hat eine hohe schriftstellerische begabung.

 

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franz hohler

Ein wunderbares buch ist das. von dem schwager-nichts-besonderes und seiner strengen frau, die den heiligen strich mit nach örlikon nahm. die chronik einer familie, die auch die chronik einer zeit ist. ein echter kunstgriff ist die erzählerin im text, die auf ihr leben lauert. überhaupt ist das buch grossartig geschrieben. die menschenfreundlichkeit wärmt über die ganzen 200 seiten. die grundstärke von "ida" ist die unausgesprochene überzeugung, dass jedes leben erzählenswert ist. Dass jedes menschenleben ein roman ist.

 

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vera kaa, sängerin, im literaturclub

ich finde es fantastisch, wie susanna schwager es versteht, geschichten aus einer anderen zeit zu büchern zu verweben. es ist ihre einfache, klare sprache, die mich jedesmal fasziniert. alles ist aus dem leben gegriffen. manchmal sind es ganz kleine dinge am rand, winzige sätze, die mich ans herz rühren und mir zu denken geben. genau solche kleinen sätze regen mich an, wieder einen song zu schreiben.

 

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giorgio girardet, basler zeitung

in gewohnt musikalischer sprache gelingt es susanna schwager, gefundene und erfundene motive zu einem dichten text zu weben. und so legt man "ida" nicht aus den händen, bis die letzte zeile verklungen ist. schwagers familientrilogie gehört neben charles lewinskys "melnitz", neben alex capus' erzählwerk und walter kempowskis "heile welt" in die epoche des post-ideologischen, humanistischen Realismus. ihre beliebtheit erklärt sich aus dem geheimnis ihrer kunst, so etwas wie den gnadenglanz gottes in ihrer dichten erzählung aufscheinen zu lassen. darin gleicht sie gotthelf.

 

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roman bucheli, neue zürcher zeitung

mit zwei büchern über ihre vorfahren hat susanna schwager bereits alltagsgeschichte geschrieben und literarisches aufsehen erregt. nun erweiterte sie dieses historische panorama mit "ida" zu einer trilogie. das untrügliche gespür für die atmosphärische dichte des erzählens macht susanna schwagers bücher so lebensnah und gesättigt mit kräftigen farben und praller anschaulichkeit.

 

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urs bugmann, neue luzerner zeitung

Diese verkehrten Sätze nimmt die Autorin als Kapitelüberschriften. Der Einfall irritiert zunächst, bis er durchschaut ist, dann ist er bedeutungslos. Er gibt aber einen Hinweis auf eine Schwäche: Susanna Schwager erlaubt sich zuweilen Spielereien. Sie betonen den zwittercharakter des buchs, das nicht roman ist und nicht dokument.

 

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monika stocker, alt  stadt- und nationalrätin, in: neue wege

susanna schwager vermag in ihrer sprache zwischen den zeilen das leben in seiner fülle zu zeigen. so wirkt das buch denn nicht nur als zeitzeugnis, es wird auch zu einem milieubuch, in dem wohl frauen wie männer von heute sich oder ihre eltern und grosseltern entdecken können. Es ist aber auch ein buch der abgrenzung. dankbar, dass diese enge heute verschwunden ist, hoffend, dass sie befreiungen gewichen ist. ein nachhaltiges lesevergnügen!

 

 

jeannot bürgi, bildhauer und autor

diese frau hat einen knall. schätze, sie hat in mexiko zu lange in der sonne gesessen oder sie ist der metzgerstochter in den wurstsud gefallen. Doch ich muss zugeben: schreiben kann sie. die treffsicherheit, mit der sie die verschrobene moral und den fundamentalistischen geist der katholischen kirche und ihrer protagonisten skizziert, erinnert mich an gotthelf, mit der sprachkraft eine dickens'schen erzählung. mit unzimperlicher und schonungsloser offenheit berührt sie tabuzonen und zeichnet ein unverkrampftes stück schweizer alltagsgeschichte.

 

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wolfgang bortlik, 20 minuten

Sehr berührend berichtet Susanna Schwager in ihrem neuen Roman von einer Liebe im Schatten des katholischen Glaubens. Da die Geschichte nicht nur wunderbar erzählt, sondern auch Historisches grossartig recherchiert ist, hat man bei der Lektüre doppelten Genuss.

 

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Tania Kummer, radio DRS 3

"Ida" ist ein Buch für Lebenslustige. Mit einem Humor, der sich glänzend wie Silberfäden im schwarzen Haar durch das Buch zieht, erzählt Susanna Schwager die Geschichte einer Frau und die Geschichten derer, die mit ihr verbunden sind.

 

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luzia stettler, radio drs 1

"ida" ist ein buch, das nicht wertet und nicht verurteilt. Susanna schwager schreibt mit grosser sensibilität und in einer wunderbar farbigen sprache. Ich war ganz und gar fasziniert von dieser lektüre und lernte eine welt kennen, der ich so noch nie begegnet bin. die stärke der autorin ist es, dass sie einerseits eine sehr persönliche geschichte erzählt, uns dabei aber immer den blick auftut für die geschichte und den alltag der kleinen leute.

 

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marie-louise zimmermann, berner zeitung

ein berührendes lebens- und zeitbild. susanna schwager beweist mit "ida. eine liebesgeschichte", der geschichte ihrer grosseltern väterlicherseits, einmal mehr ihre meisterschaft, auf grund lückenhaft überlieferter fakten eine epoche zu zeichnen. mit ihrer kraftvollen bildhaften sprache und viel einfühlungsvermögen erweckt sie ihre figuren zum leben.

 

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christoph schuler, strapazin

susanna schwager ist der heimliche star der schweizer literaturszene.

 

 

 

Das volle Leben | frauen über achtzig erzählen

Das volle Leben | männer über achtzig erzählen

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frauen:
45 wochen auf der bestsellerliste, 5 wochen auf platz eins

männer:
bestsellerliste platz zwei

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Peter zumthor, architekt

"diese bücher sind spitze. das leben der anderen gibt meinen eigenen erinnerungen proportionen. ich fühle mich aufgehoben in diesen lebensgeschichten mit meiner eigenen."

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tages-anzeiger, andrea schafroth

"Von vergangenen Zeiten erzählt «Das volle Leben», heiter und rührend zugleich, aber ohne in Nostalgie oder Weinerlichkeit zu versinken. Zum zweiten Mal lässt Susanna Schwager alte Menschen aus ihrem prallen Lebensfundus erzählen. Nach dem sehr erfolgreichen Buch über 12 Frauen kommen nun die Männer zu Wort. Wiederum stehen bekannte Figuren neben unbekannten. Alle sind über achtzig und erzählen in der Ich-Form ihre Erlebnisse, Erfahrungen, Geschichten – und Liebesgeschichten. Die Autorin lässt sie ganz im ihnen eigenen Gestus, in ihrer persönlichen Sprache erzählen. Das gibt eine Plastizität, als würden sie einem beim Lesen gegenübersitzen. und Wie nebenbei erhalten wir anschauliche Geschichtslektionen."

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luzerner zeitung, arno renggli

"das Buch zu Frauen über 80 war ein Volltreffer. Nun hat Susanna Schwager das Gegenstück verfasst: Alte Männer erzählen Spannendes, Lustiges und Berührendes."

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20 minuten, wolfgang bortlik

"Herren über 80 erzählen aus ihrem Leben und versuchen, das Mannsein zu ergründen. Es wird aber nicht nur die Vergangenheit thematisiert, auch die Mühsal des Alters geht nicht vergessen. Das sind sehr lebendige und unterhaltsame Interviews."

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franziska schläpfer, buchjournal
Susanna Schwager ist eine exzellente und musikalische Zuhörerin. Sie nimmt den Tonfall auf, komponiert kunstvoll ungekünstelte Lebensgeschichten in direkter Rede. Man liest sich atemlos durch schwere, heitere, tragische, dramatische, abenteuerliche Geschichten und lässt sich anstecken von kämpferischem Geist, Träumen, Lebenskünsten."

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Katrin Hafner, Tages-Anzeiger

"Dies ist ein Geschichtenbuch – aber nicht nur das:

es ist Geschichtslektion, Lebensberatung

und Soap in einem."

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schweizer illustrierte

"Was sind schon Carrie & Co. aus «Sex and the City» gegen die Damen aus dem "vollen leben"? So heisst der Bestseller von Susanna Schwager, in dem hanny fries, stephanie glaser, anne-marie blanc und emilie lieberherr mit acht weiteren Frauen auf das Leben zurückblicken. Direkt. Ungekünstelt. Und mit Humor. Den haben die Seniorinnen bis heute nicht verloren. «Es interessiert offenbar die Jungen, was wir alten Weiber so treiben», witzelt Schauspielerin Stephanie Glaser."

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neue zürcher zeitung

"susanna schwager erzählt in einer sprache, die melodiös, handfest & bilderreich ist."

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basler zeitung, seraina gross

"die autorin nähert sich den alten Frauen mit viel Einfühlungsvermögen, ohne ihnen zu nahe zu treten. Sie nimmt sich zurück und belässt den mündlichen Erzählduktus. Sie ist nah dran und doch diskret.

Entstanden sind berührende Texte, die über den individuellen Gehalt der Lebensgeschichten hinaus auf ein verrücktes Jahrhundert hinweisen."

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die frau des metzgers | Eine Annäherung

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Vier wochen auf der bestsellerliste

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literaturpreis des kantons zürich für "die frau des metzgers"

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regierungsrat Markus Notter anlässlich der Verleihung der Literaturauszeichnung des Kantons Zürich

"susanna Schwagers behutsame Darstellung zeichnet aus, dass sie sich nie über die Berichte ihrer Zeugen erhebt und die unerklärlichen Leerstellen dieser Vita in ihrem Geheimnis belässt. Nicht zuletzt gewähren die hier versammelten Stimmen eine anrührende Vorstellung von den menschlichen Freuden und Nöten in den unteren Regionen des Gesellschaft."

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Christine Hubacher, Radio DRS
"Eine Zeitreise. Ein Buch über die Liebe, das Leben, zum Lachen und zum Weinen. Da ist alles drin, was ein Buch bieten kann."

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Beatrice von Matt
Auch dieser "zweite" Band nach "Fleisch und Blut" ist eine Lesefreude. Das ist wunderbar gemacht und ergreifend zugleich. Unglaublich, was da alles mitschwimmt von früher, besonders auch für die Leserin.

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Christian Hubschmid, SonntagsZeitung
"Ich verschlang dieses Buch, legte es nicht mehr weg, nicht einmal auf dem WC. Ein erschütterndes Porträt einer herzensguten Ehefrau und Mutter, die so lange zu allem Ja und Amen sagt, bis sie mit dem Messer auf die Tochter losgeht."

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Beatrice Eichmann-Leutenegger, NZZ
Susanna Schwager hat den Stoff nicht auf eine Familiengeschichte reduziert und nimmt keine Schuldzuweisungen vor. Aus den Schilderungen in diesem Buch erwächst eine mit Details gesättigte Dokumentation des schweizerischen Alltags ohne Hochglanzfolie. Die Mehrfachperspektive lässt unterschiedliche Deutungen und Nuancen zu und verführt die Lesenden zum Nachdenken.

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Jost Auf der Maur, NZZ am Sonntag
"Ich habe diesen Zweitling skeptisch in die Hand genommen, nach dem feinen "Fleisch und Blut". Zweimal will so etwas Spezielles ja nicht oft gelingen. Nach den ersten Seiten das Gefühl, bereits wieder zu Hause zu sein in dieser Sprache. Die Geschichte der Frau des Metzgers hat mich genauso tief beeindruckt wie der Erstling, nur ist sie gesellschaftspolitisch noch drängender. In einem Zug habe ich dieses Buch zu Ende gelesen."

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Denise Marquard, Tages-Anzeiger
"Ebenso spannend und eloquent wie das erste Buch. Es erfüllt alle Voraussetzungen, um an 'Fleisch und Blut' anzuknüpfen. Die wahren Heldinnen sind die Frauen, die über ihre Schatten sprangen, um offen zu sagen, was sich in so manch anderer Familie ebenfalls zugetragen haben könnte."

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Susanne Tschumi, Berner Zeitung
"Susanna Schwager widmet ihr neuestes Buch dem Leben einer Schweigenden. In schnörkelloser Sprache ermöglicht sie dem Leser einen authentischen und spannenden Einblick in das Leben einer einzelnen Frau, aber auch in die Lebensumstände des 20. Jahrhunderts. Der Reiz des Buches liegt in den verschiedenen Sichtweisen und in den sprachlichen Nuancen, mit denen verschiedene Menschen Hildis Geschichte erzählen. Ein unbedingt lesenswertes Buch!"

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Fleisch und Blut | Das Leben des Metzgers Hans Meister

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fünf wochen auf der bestsellerliste

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Peter von Matt:

Ein höchst kostbares Buch. Es gibt Passagen, die mir bereits wie kleine Klassiker erscheinen, etwa der fast homerische Hymnus auf die Cervelat. Das hat kulturgeschichtlichen wie poetischen Wert. Ich werde dieses Buch in hohen Ehren halten."

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Endo Anaconda, Stiller Has:

"Ich bin eigentlich kein Bücherleser. Aber dieses Buch habe ich in zwei Nächten gelesen, so hat mich das gepackt. Es ist neben einem Mankell das einzige Buch, das ich in den letzten zwei Jahren fertig gelesen habe. Es hat Sog und Rhythmus, richtig gute Literatur ist das."

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Büne Huber, Patent Ochsner:

"Fleisch und Blut‘ hat mich einfach begeistert!!! Es hat diese unwiderstehliche Sogwirkung."

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gerold späth:

"bravourös. eine erstrangiges Zeit- und menschendokument."

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Urs Widmer:

"'Fleisch und Blut' ist ein berührendes, kluges Buch, das von einer verschwundenen Welt spricht, und es ist zudem ein Stück Literatur, weil Susanna Schwager die Erinnerungen ihres Grossvaters wunderbar in Sprache zu fassen weiss."

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Radio DRS, Christian Schmid:

"Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diese Lektüre genossen habe. Dieses Buch ist mehr als Volkskunde oder Geschichtslektüre, es ist gleichzeitig Literatur, die gefangennimmt, die durch und durch komponiert ist und trotzdem hundertprozentig authentisch. Es gibt in diesem Buch Szenen, die man nie mehr vergisst."

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Balz Horber, Schweizerische Metzgerzeitung:

"Zur wirklich spannenden und besonderen Lektüre wird das Buch, weil es nicht im Sinne eines Entwicklungsromans das Leben aus der Optik eines aussenstehenden Beobachters schildert. Mit letzter Konsequenz verzichtet Susanna Schwager auf objektivierende Passagen und beschränkt sich mit frappanter Wirkung darauf, die absolut persönliche Erlebniswelt des Hans Meister nachzuzeichnen. Das Resultat ist eine Art literarischen Dokumentarfilms."

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Ina Boesch, NZZ am Sonntag:

"Die Autorin erzählt nicht einfach über ihren Grossvater, sondern sie hat dessen Erinnerungen kunstvoll kondensiert in eine bodenständige helvetische Sprache, die an Gotthelf erinnert. Kraftvoll und bilderreich."

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