| susanna schwager | |||
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inhalt er liebte die Tiere mehr als alles andere. Als die Mutter starb, holte er sich die Wärme beim Hofhund. Sein Traum war es, Tierarzt zu werden. Hans M. wurde Metzger, einer bis ins Mark. "Fleisch und Blut" bricht das 20. Jahrhundert wie ein Prisma und erzählt es wie ein Roman. Susanna Schwager stieg mit ihrem Grossvater in die Vergangenheit, fragte und stellte in Frage. Aus seinen glasklaren Erinnerungen fügte sie eine handfeste, manchmal drastische Geschichte voller poetischer Details. --- echo fünf wochen auf der bestsellerliste --- Peter von Matt: Ein höchst kostbares Buch. Es gibt Passagen, die mir bereits wie kleine Klassiker erscheinen, etwa der fast homerische Hymnus auf die Cervelat. Das hat kulturgeschichtlichen wie poetischen Wert. Ich werde dieses Buch in hohen Ehren halten." --- Endo Anaconda, Stiller Has: "Ich bin eigentlich kein Bücherleser. Aber dieses Buch habe ich in zwei Nächten gelesen, so hat mich das gepackt. Es ist neben einem Mankell das einzige Buch, das ich in den letzten zwei Jahren fertig gelesen habe. Es hat Sog und Rhythmus, richtig gute Literatur ist das." --- Büne Huber, Patent Ochsner: "Fleisch und Blut‘ hat mich einfach begeistert!!! Es hat diese unwiderstehliche Sogwirkung." --- gerold späth: "bravourös. eine erstrangiges Zeit- und menschendokument." --- Urs Widmer: "'Fleisch und Blut' ist ein berührendes, kluges Buch, das von einer verschwundenen Welt spricht, und es ist zudem ein Stück Literatur, weil Susanna Schwager die Erinnerungen ihres Grossvaters wunderbar in Sprache zu fassen weiss." --- Radio DRS, Christian Schmid: "Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diese Lektüre genossen habe. Dieses Buch ist mehr als Volkskunde oder Geschichtslektüre, es ist gleichzeitig Literatur, die gefangennimmt, die durch und durch komponiert ist und trotzdem hundertprozentig authentisch. Es gibt in diesem Buch Szenen, die man nie mehr vergisst." --- Christoph Schuler, Tages-Anzeiger: "Hans Meister ist der heimliche Star der schweizerischen Literaturszene." --- Balz Horber, Schweizerische Metzgerzeitung: "Zur wirklich spannenden und besonderen Lektüre wird das Buch, weil es nicht im Sinne eines Entwicklungsromans das Leben aus der Optik eines aussenstehenden Beobachters schildert. Mit letzter Konsequenz verzichtet Susanna Schwager auf objektivierende Passagen und beschränkt sich mit frappanter Wirkung darauf, die absolut persönliche Erlebniswelt des Hans Meister nachzuzeichnen. Das Resultat ist eine Art literarischen Dokumentarfilms." --- Ina Boesch, NZZ am Sonntag: "Die Autorin erzählt nicht einfach über ihren Grossvater, sondern sie hat dessen Erinnerungen kunstvoll kondensiert in eine bodenständige helvetische Sprache, die an Gotthelf erinnert. Kraftvoll und bilderreich." ---
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