| susanna schwager | |||
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inhalt Kein Lob des Alters, ein Hohelied auf das Leben. --- In diesem Buch lassen zwölf Frauen ein ebenso schwieriges wie verrücktes Jahrhundert Revue passieren. Direkt und ungekünstelt erzählen sie von den Rollbahnen und Sackgassen des Lebens, von gefundenen und verlorenen Lieben, von Träumen und Tränen, schwerer Arbeit und blauen Nächten. Sie sprechen von den großen und kleinen Geheimnissen der Frauen, ihren Sehnsüchten und Kämpfen, ihren Erfolgen und Niederlagen auf der Bühne der "Comédie humaine". --- In guten Stuben, einfachen Kammern, Salons, Ateliers und abgelegenen Land-Heimetlis enstand ein schillerndes Kaleidoskop weiblicher Lebensentwürfe. --- echo 48 wochen auf der bestsellerliste, 5 wochen auf platz eins --- Peter zumthor, architekt "diese bücher sind spitze. das leben der anderen gibt meinen eigenen erinnerungen proportionen. ich fühle mich aufgehoben in diesen lebensgeschichten mit meiner eigenen - irgendwie so." --- franziska schläpfer, buchjournal --- Katrin Hafner, Tages-Anzeiger "Dies ist ein Geschichtenbuch – aber nicht nur das: es ist Geschichtslektion, Lebensberatung und Soap in einem." --- schweizer illustrierte "Was sind schon Carrie & Co. aus «Sex and the City» gegen die Damen aus dem "vollen leben"? So heisst der Bestseller von Susanna Schwager, in dem hanny fries, stephanie glaser, anne-marie blanc und emilie lieberherr mit acht weiteren Frauen auf das Leben zurückblicken. Direkt. Ungekünstelt. Und mit Humor. Den haben die Seniorinnen bis heute nicht verloren. «Es interessiert offenbar die Jungen, was wir alten Weiber so treiben», witzelt Schauspielerin Stephanie Glaser." --- neue zürcher zeitung "susanna schwager erzählt in einer sprache, die melodiös, handfest & bilderreich ist." --- basler zeitung, seraina gross "die autorin nähert sich den alten Frauen mit viel Einfühlungsvermögen, ohne ihnen zu nahe zu treten. Sie nimmt sich zurück und belässt den mündlichen Erzählduktus. Sie ist nah dran und doch diskret. Entstanden sind berührende Texte, die über den individuellen Gehalt der Lebensgeschichten hinaus auf ein verrücktes Jahrhundert hinweisen."
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